Auktion landwirtschaftliche Anwesen - Verkauf im Bieterverfahren

Verkaufen Sie Ihr landwirtschaftliches Anwesen nur an den Höchstbietenden! Ackerflächen, Resthöfe, Bauernhöfe und Waldflächen lassen sich momentan am besten mittels „Auktion“ im Bieterverfahren an den Meistbietenden verkaufen. 

Dabei wird die Immobilie nicht „versteigert“ (es gibt kein Risiko, dass die Immobilie verschleudert wird), sondern es erfolgt ein klassischer Verkauf – lediglich an den Höchstbietenden. Entspricht keines der abgegebenen Gebote dem Verkäufer, wird nicht verkauft. Eventuell werden weitere Gespräche und Verhandlungen mit den Bietern geführt, das normale Verkaufsprozedere startet. 

 

Mittels Auktion, oder besser Bieterverfahren, werden landwirtschaftliche Anwesen meist in einem überschaubarem Zeitraum von bis zu 3 Monaten verkauft. Unsere Empfehlung ist die Abgabe einer Preisvorstellung durch den Verkäufer, gestützt durch ein sachverständiges Kurzgutachten. Damit gibt man den Kaufinteressenten eine preisliche Orientierung und vermeidet unqualifizierte Angebote. 

 

Wir verfügen über 30 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet und helfen Ihnen gern beim Verkauf Ihrer Ackerfläche, Waldfläche und Bauernhofes.  Rufen Sie uns an oder schreiben eine Mail: 

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Beachten Sie auch unsere weitergehenden Informationen und Erläuterungen zu einer Auktion im Bieterverfahren. 

 

Michael Dittmer hat auf Einladung des Bundeslandwirtschaftsministeriums als Experte an einem Workshop „Aukland“ teilgenommen. 

Der beste Preis gewinnt

 

Bieterverfahren beim Verkauf von landwirtschaftlichen Anwesen, Ackerflächen, Waldflächen

Wer seine Immobilie verkaufen will, kann mit einem Bieterverfahren einen höheren Preis erzielen als mit einem herkömmlichen Immobilienverkauf. Das Bieterverfahren lohnt sich im jetzigen „Verkäufermarkt“ immer.

Viele Immobilienbesitzer stehen beim Verkauf vor einer schwierigen Entscheidung: zu welchem Preis sollen sie Acker oder Wald anbieten. Setzen Verkäufer den Preis zu hoch an, finden sie vielleicht nie einen Käufer. Noch schlimmer: Ist der Verkaufspreis zu niedrig, findet die Immobilie zwar vielleicht schnell einen Käufer – der Eigentümer hätte aber mehr Geld erwirtschaften können. Mithilfe des Bieterverfahrens können Verkäufer das Problem der Preisfindung umgehen – und durch den Wettbewerb unter den Interessenten den Preis mitunter auch nach oben treiben.

 

Achtung
Hinter einem Bieterverfahren steckt mehr Aufwand, als so mancher Eigentümer vermutet. Deswegen sollten Immobilienverkäufer auch lieber einen erfahrenen Immobilienprofi damit beauftragen.

 

Das Bieterverfahren: So funktioniert‘s

Der erste Schritt beim Bieterverfahren ist der gleiche wie bei einem normalen Verkaufsangebot. Die Immobilie wird diskret inseriert und in diversen Onlineportalen veröffentlicht. 

Die Immobilienanzeige: ohne Preis

Beim Bieterverfahren wird die Immobilie in der Regel ohne Preis inseriert. In einer Immobilienanzeige, die per Bieterverfahren verkauft wird, gibt es allerdings ein paar Besonderheiten:

•    Es gibt in der Regel keine feste Preisangabe, um dem Käufer keinen festen Anhaltspunkt zu geben. Manchmal kann es für Verkäufer aber ratsam

     sein, in Absprache mit einem Immobilienprofi einen Mindestpreis zu nennen oder dem Bieter eine sachverständige Preiseinschätzung zu geben.
•    Der Verkäufer oder dessen Makler muss in der Anzeige vermerken, dass es sich um ein Bieterverfahren handelt.

Bei Besichtigungen gibt es einen zentralen Termin. Natürlich kann der Immobilienmakler von Landimmo24 aber auch individuelle Termine mit den Interessenten vereinbaren.

Wer zur Besichtigung kommt, soll sich ausführlich über die Immobilie informieren können. Dazu erstellt der Immobilienmakler von Landimmo24 in der Regel ein Exposé für die Immobilie, in dem alle relevanten Daten und Informationen enthalten sind.

Nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage gilt zunächst einmal: Je mehr Interessenten zum Besichtigungstermin kommen, desto besser. Wenn Interessenten sehen, dass sich viele für die Immobilie interessieren, führt das vielleicht zu einem höheren Gebot und einem besseren Endpreis.



Eigentümer kann sich für Angebot entscheiden

Interessierte können nach der Besichtigung ein schriftliches Angebot für die Immobilie abgeben. Dazu haben sie eine bestimmte Frist, die der Makler von landimmo24 festlegt – in der Regel sind das zwei bis vier Wochen. In dieser Zeit muss der Interessent dann sein Angebot unterbreiten. Dabei wird grundsätzlich ein schriftliches Angebot vom Interessenten eingefordert.

Schließlich kann der Eigentümer entscheiden, ob er das höchste Gebot annimmt, ablehnt oder auf dessen Grundlage der Immobilienmakler von Landimmo24 mit dem Interessenten weiter verhandelt. Entscheidet er sich für ein Angebot, muss aber auch beim Angebotssteller weiterhin Kaufbereitschaft bestehen. Erst dann erfolgt der rechtskräftige Verkauf einer Immobilie über einen Notar.

Bieterverfahren ist nicht bindend:

Im Gegensatz zur Auktion, Versteigerung oder Zwangsversteigerung hat das Bieterverfahren für den Immobilienverkäufer einen entscheidenden Vorteil: Der Verkäufer kann, aber muss das höchste Angebot nicht annehmen. Im Gegenzug kann aber auch der Höchstbietende wieder abspringen.

Bieterverfahren sind in Deutschland nicht die Regel. „Hier sind sie nicht ganz so verbreitet wie beispielsweise die damit verwandten „Open House“-Vermarktungen in den USA“.

Bei welchen Immobilien ein Bieterverfahren sinnvoll ist

Hat ein Haus eine gute Lage, beispielsweise in der Stadt, ist aber nicht saniert, könnte sich ein Bieterverfahren lohnen.

Ein Bieterverfahren ist nicht bei jeder Immobilie sinnvoll. Die Immobilienprofi´s von Landimmo24 haben deswegen eine Faustregel: „Es kann sich dann lohnen, wenn etwas an der Immobilie richtig toll ist – aber auch etwas richtig mies.“

Wann Bieterverfahren eine interessante Alternative darstellen:
•    Bei Häusern in guter Lage, die aber renovierungsbedürftig sind, gibt es häufig unterschiedliche Schätzungen, was den Marktwert
     anbelangt. Durch ein Bieterverfahren lässt er sich bequem feststellen.
•    Schlecht verkäufliche Immobilien, bei denen ein normales Inserieren nur keinen oder wenige Interessenten ansprechen würde, haben
     bei einem Bieterverfahren bessere Chancen einen Käufer zu finden.
•    Wenn die Immobilie verkauft werden muss, weil der Verkäufer das Geld zeitnah benötigt, bietet sich ein Bieterverfahren ebenfalls an.

Vorteile des Bieterverfahrens

Ein Bieterverfahren eröffnet dem Verkäufer viele Vorteile.

Der Verkäufer kann innerhalb von 3 bis 4 Wochen einen Verkauf abwickeln, wenn alles glatt läuft. Die Vermarktungszeit, die für einen Verkauf von Acker- oder Waldflächen in der Regel mehrere Monate beträgt, ist also kürzer. Das bedeutet wiederum für den Immobilienverkäufer Zeitersparnis.

Ein optimaler Verkaufspreis wird durch den Wettbewerbsgedanken erzielt. Je mehr Bieter, desto mehr Nachfrage, desto höher kann der Makler von Landimmo24 den Preis in die Höhe treiben.

Mit einem Bieterverfahren kann man zunächst viele Interessenten ansprechen. „Ein solches Verfahren erzeugt mehr Aufmerksamkeit am Markt“.

Auch wenn der Immobilienverkauf mit dem Bieterverfahren nicht klappt: Der Verkäufer kann danach zumindest einschätzen, wie viel potenzielle Käufer zu zahlen bereit wären – er kennt somit den aktuellen Marktwert. Und da er sich nicht zum Verkauf verpflichtet, kann er nun sein Objekt über den Immobilienmakler von Landimmo24 auf dem klassischen Wege anbieten.

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